Am 08.05.2026 machten sich unsere Vorschulkinder früh am Morgen mit dem Zug auf den Weg nach Kaiserslautern zum DRK. Dort angekommen stärkten wir uns zunächst gemeinsam, bevor das Vorschulprojekt „Paula – Vorschulkinder lernen helfen“ begann.
Frau Beatrix Seeger begrüßte uns gemeinsam mit ihrer Handpuppe „Paula“ und erklärte den Kindern auf spielerische Weise, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein und zu erkennen, wenn Menschen Hilfe benötigen. Gemeinsam überlegten wir, wie Hilfe geholt werden kann, übten das Wählen der Notrufnummer 112 und setzten sogar mit einem echten Telefon einen Notruf ab.
Besonders spannend war das gegenseitige Anlegen von Verbänden und das Aufkleben von Pflastern. Dabei lernten die Kinder, worauf man bei der Ersten Hilfe achten muss. Außerdem erklärte „Paula“ anschaulich, wie Unfälle vermieden werden können und worauf im Alltag geachtet werden sollte, damit sich niemand verletzt.
Zum Abschluss durften die Kinder noch einen Blick in einen Rettungswagen werfen. Dort erfuhren sie, welche Materialien und Geräte sich im Rettungswagen befinden und wofür diese benötigt werden.
Viel zu schnell verging der spannende Vormittag und wir machten uns mit vielen neuen Eindrücken wieder mit dem Zug auf den Heimweg.
Zum Abschluss der Ausbildung unserer Auszubildenden Frau Schläfer-Glag besuchten wir, die Projektkinder, das Hofgut Neumühle in Münchweiler an der Alsenz.Über mehrere Wochen hinweg beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema „Vom Bauernhof auf den Teller – wo kommt unser Essen her?“. Aus diesem Interesse heraus entstand bei den Kindern der Wunsch nach einem Ausflug, und gemeinsam entschieden wir uns für die Neumühle.Vor Ort wurden wir von der Bauernhofpädagogin Frau Stefanie Jung empfangen und über das Gelände geführt. Die Kinder hatten die Möglichkeit, Kühe zu streicheln und zu füttern. Dabei erfuhren sie unter anderem, dass Kühe ihre eigene „Kuhschokolade“ haben und davon selbst nicht zu viel „naschen“ sollten. Außerdem konnten wir beobachten, wie der Stall gereinigt wird und wo die Kühe gemolken werden. Unser Weg führte uns auch an den Güllebecken vorbei, und wir legten einen Zwischenstopp bei den Kälbern ein. Ein besonderes Highlight war der Besuch im „Kita-Kuhstall“. Dort lebt die älteste Kuh des Hofes, und das Kälbchen „Santamaria“ bewegte sich frei im Stall und ließ sich ausgiebig uns Kindern streicheln. Der Ausflug bot viele neue Eindrücke und Erfahrungen, und alle Beteiligten hatten große Freude daran. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Jung für die spannende und kindgerechte Führung.
Eine Woche später luden wir die Eltern ein, um unser Projekt vorzustellen. Zum Einstieg präsentierten wir ein Lied. Anschließend konnten die Eltern einen kleinen Spieleparcours entdecken, mit Angeboten wie „Kühe melken“, „Lebensmittel mit verbundenen Augen erkennen“ oder „Schweine füttern“. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Gemeinsam hatten wir Kartoffelsuppe gekocht, Brot gebacken sowie Butter und Frischkäse hergestellt und Rohkost vorbereitet. Der Nachmittag verging schnell und bot einen schönen Abschluss des Projekts. Die Projektkinder der Kita Mäuseburg bedanken sich bei Frau Simone Schläfer-Glag für die Durchführung dieses Projekts und wünschen ihr viel Erfolg für ihre Präsentation in der Schule.
Endlich war es wieder soweit: Stefan Weigand von der Naturakademie Hettenleidelheim besuchte uns erneut in der Kita Mäuseburg. Dieses Mal
drehte sich alles um das Thema Wasser. Gemeinsam überlegten wir, wofür wir Wasser brauchen und warum es so kostbar ist. Außerdem stellten wir uns die Frage, wie man herausfinden kann, ob Wasser
trinkbar ist oder nicht. Natürlich wurde auch wieder fleißig experimentiert. Stefan hatte alles dabei: Reagenzgläser, Pipetten, verschiedene Wasserproben und unseren „berüchtigten“ Stinkesaft.
Zunächst überlegten die Kinder, ob man die verschiedenen Wasserproben nicht einfach probieren könnte. Schnell wurde jedoch klar, dass dies gefährlich sein kann – also entschieden wir uns fürs genaue
Untersuchen. Die Experimente zeigten: Lilafarbenes Wasser wäre trinkbar, während rotes und grünes Wasser besser gemieden werden sollten. Am zweiten Tag führte uns der Weg zum Wäschbach in Fischbach.
Auch hier stand die Frage im Raum, ob das Wasser einfach so getrunken werden kann. Obwohl es klar aussah, wurde es zunächst untersucht. Das Ergebnis: Das Wasser färbte sich blau. Gemeinsam wurde
überlegt, was das bedeutet – möglicherweise sind Bakterien enthalten, dennoch könnte es im Notfall trinkbar sein.Am dritten Tag untersuchten die Kinder eine besondere Wasserprobe, die versehentlich
mit Mehl vermischt worden war. Mit viel Neugier und Ausdauer fanden sie auch hier eine Lösung. Zum Abschluss stellten alle ihren eigenen Stinkesaft her – eine spannende, aber auch herausfordernde
Erfahrung, die für viele blaue Finger sorgte. Drei erlebnisreiche Tage vergingen wie im Flug.
Ein herzliches Dankeschön an Stefan Weigand für die engagierte Begleitung und die vielen spannenden Experimente.
Ebenso danken wir dem Förderverein Kita Mäuseburg Fischbach e.V., der diese besondere Erfahrung ermöglicht hat. Ein Projekt voller Entdeckungen, Neugier und gemeinsamer Erkenntnisse!
Am Samstag, den 06.12.2025, durften wir einen ganz besonderen Nachmittag miteinander verbringen. Schon zu Beginn sorgten unsere „Löwenzähnchen“ mit ihrem fröhlichen Weihnachtstanz für ein erstes Strahlen auf den Gesichtern. Anschließend öffnete sich unsere kleine Weihnachtsbäckerei, in der es herrlich nach Plätzchen duftete. Die „schlauen Mäuse“ rundeten das Programm mit ihrem liebevoll einstudierten Sternentanz ab und brachten damit noch einmal weihnachtliche Stimmung in den Raum.
Im Anschluss ließen wir es uns bei Tee, Kaffee und köstlichem Kuchen gemeinsam gutgehen. Plötzlich aber sorgte ein unerwarteter Besucher für staunende Augen: Ein Mann im roten Mantel trat ein – tatsächlich, der Nikolaus! Mit seinem schweren Sack überraschte er jedes Kind, sogar die Geschwisterkinder, mit einer kleinen Aufmerksamkeit.
Leider konnte er nicht lange bleiben, denn seine Reise ist in dieser Zeit ja besonders weit. Trotzdem hinterließ er viel Freude und eine besondere Atmosphäre.
Wir blicken auf einen wunderschönen Nachmittag zurück, der im gemeinsamen Miteinander viel Wärme und Vorfreude auf die Adventszeit gebracht hat – und der, wie so oft, viel zu schnell verging.
Herzlichen Dank an alle Familien, die diesen Tag mit uns gefeiert haben!
Am 02.12.2025 fuhren wir mit dem Zug nach Landstuhl, um in der Stadthalle das pfälzische Theaterstück „De Prinz vun Pumelonien“ anzuschauen. Gleich zu Beginn erschraken wir, als der Drache Fidibus zum ersten Mal brüllte. Auch die Bibberbären im Stück reagierten erschrocken, was für zusätzliche Spannung sorgte. Im Verlauf der Vorstellung wurden wir in eine märchenhafte Welt mit zwei benachbarten Königreichen geführt. Beide Königreiche gingen irrtümlich davon aus, dass das jeweils andere besonders wohlhabend sei. Die Familien hofften daher, durch die geplante Vermählung der beiden Königskinder zu Reichtum zu gelangen. Am Ende kam es jedoch nicht zur Hochzeit. Das Königreich Pumelonien zeigte sich im Stück sehr stolz auf seinen Drachen Fidibus. Dieser stand jedoch unter einem Fluch, von dem er zum Schluss befreit wurde. Während der Aufführung demonstrierte der Drache, wie man richtig fauchen kann, und wir hatten die Möglichkeit, dies gemeinsam mit ihm auszuprobieren.
Wir hatten einen rießen Freude und freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.
Die kleinen und großen Mäuse der Kita Mäuseburg sowie unser Förderverein möchten sich von Herzen beim Förderverein der Frontalhütte e.V. für die äußerst großzügige Spende in Höhe von 1.000 € bedanken.
Die Freude darüber war riesig! Durch diese Unterstützung können nun einige besondere Wünsche für unsere Mäuse verwirklicht werden.
Sobald alle geplanten Anschaffungen bei uns eingetroffen sind, informieren wir selbstverständlich noch einmal darüber – damit Sie sehen können, wofür Ihre Unterstützung wirkt und was damit für die Kinder möglich wird.
Bis dahin bleibt ein großes, warmes Dankeschön!
Nun ist es so weit – wir müssen Abschied nehmen von unseren schlauen Mäusen.
Bevor jedoch der große Schritt in die Schule beginnt, haben wir gemeinsam noch viele Abenteuer erlebt:
Wir begaben uns auf eine spannende Schatzsuche quer durch den Wald, übernachteten im Kindergarten, genossen zusammen einen gemütlichen Kinonachmittag und feierten zum Abschluss mit Mama und Papa beim
gemeinsamen Grillen.
Jetzt ist die Zeit gekommen:
Ihr dürft in die Schule starten – ein neuer, aufregender Lebensabschnitt liegt vor euch!
Wir, die kleinen Mäuse und das gesamte Team der Kita Mäuseburg, wünschen euch dafür von Herzen alles Gute.
Denkt immer daran: Wenn ihr ganz fest an euch glaubt, könnt ihr alles schaffen!
Ein ereignisreiches Kita-Jahr geht nun zu Ende – voller gemeinsamer Erlebnisse, neuer Erfahrungen, kleiner Turbulenzen und vieler wertvoller Momente.
Unser besonderer Dank gilt allen, die uns in dieser Zeit begleitet und unterstützt haben – sei es durch ihr Engagement im Förderverein, ein offenes Ohr oder einfach dadurch, dass sie da waren, wenn wir sie gebraucht haben.
Wir wünschen Ihnen allen schöne, sonnige und erholsame Ferien!
Ihr Team der Kita Mäuseburg
Auch in diesem Jahr durften wir Stefan Weigand von der Naturakademie Hettenleidelheim bei uns in der Kita begrüßen. Drei spannende Projekttage lang drehte sich alles rund um das Thema Wald.
Gemeinsam mit den Kindern entdeckten wir die verschiedenen Stockwerke des Waldes – vom Waldboden bis zur Kronenschicht – und erfuhren, welche Tiere wo leben. Besonders spannend war die Frage: Wie gut ist unser Wasser? Mit einem kleinen Experiment und dem berüchtigten „Stinkesaft“ konnten wir das testen. Verfärbte sich die Flüssigkeit lila, war das Wasser für den Wald gut – bei rot leider nicht.
Am zweiten Tag hieß es: Raus in den Wald! Dort betrachteten wir die Waldetagen direkt vor Ort. Wir waren aufmerksam auf der Suche nach Tieren – leider war es an diesem Tag sehr heiß, und vielleicht auch ein kleines bisschen zu laut, sodass wir vor allem Käfer entdeckten. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis. Kreativ wurde es beim Herstellen von „Baumknödeln“ – einer Mischung aus Erde, Lehm, Wasser und natürlich Samen.
Am dritten Tag wiederholten wir unser neu gewonnenes Wissen, vertieften es mit weiteren Experimenten zur Bodenqualität und schauten noch einmal neugierig auf unsere „Stinkesaft“-Ergebnisse.
So gingen drei kurzweilige, lehrreiche und unvergessliche Tage viel zu schnell vorbei. Als Andenken durften alle Kinder ihre selbstgemachten Baumknödel mit nach Hause nehmen – vielleicht wächst daraus ja irgendwann ein kleiner Baum!
Ein herzliches Dankeschön an Stefan Weigand für die tolle Zeit – und ein großes Dankeschön an unseren Förderverein, der mit seiner finanziellen Unterstützung dieses wertvolle Projekt erst möglich gemacht hat!
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!
Endlich war es soweit: Die schlauen Mäuse machten sich gemeinsam mit Tina und Michaela auf den Weg in die Gartenschau!
Nach einem gemütlichen Start mit einem leckeren Frühstück waren wir bereit für Abenteuer. Ursprünglich hatten wir vor, den Kaiserberg zu erklimmen – aber bei hochsommerlichen Temperaturen entschieden wir uns spontan um. Stattdessen tauchten wir ein in die faszinierende Lego-Ausstellung. Staunend entdeckten wir beeindruckende Bauwerke und kreative Ideen – wer hätte gedacht, was alles aus kleinen Steinen entstehen kann?
Im Anschluss suchten wir uns einen schattigen Platz am Bachlauf – das kühle Wasser war genau das Richtige an diesem heißen Tag! Dort verbrachten wir viel Zeit mit Spielen, Plantschen und Entdecken.
Natürlich durfte auch die Stärkung nicht fehlen: Pommes und Dino-Nuggets sorgten für volle Bäuche und glückliche Gesichter.
Zum Abschluss gab es noch ein leckeres Eis und als Andenken durfte sich jedes Kind eine kleine Dino-Figur mit nach Hause nehmen.
Müde, aber voller schöner Eindrücke kehrten wir zurück – und alle waren sich einig:
Das war ein rundum gelungener und erlebnisreicher Abschlussausflug!
Im Rahmen meines Anerkennungsjahres durfte ich, Meline Jülly, ein spannendes Projekt zum Thema „Ritter und Prinzessinnen im Mittelalter“ in der Kita Mäuseburg begleiten. Gemeinsam mit fünf kleinen Projektleitern begaben wir uns auf eine kreative Reise in die Welt des Mittelalters. Ein Highlight war unser Ausflug zur Hardenburg nach Bad Dürkheim, wo die Kinder hautnah die Burgruine erkunden konnten. In der Kita selbst wurden zahlreiche Angebote umgesetzt: Es wurde gebastelt, gespielt, gebacken und gekocht – alles passend zum Thema. Die Kinder gestalteten eigene Kostüme, erfanden mittelalterliche Spiele und betrachteten gemeinsam ein Bilderbuch rund um Ritterabenteuer. Zum Abschluss fand ein großes mittelalterliches Fest mit den Eltern statt, bei dem die Kinder ihre Werke und ihr Wissen stolz präsentierten. Das Projekt war ein voller Erfolg und förderte nicht nur die Kreativität, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die Selbstständigkeit der Kinder.
Auch in diesem Jahr bekamen wir unser Hochbeet, von der Edeka-Stiftung, bepflanzt. Am Donnerstag, den 10.04.2025, war es soweit.
Unsere Pusteblumenkinder durften auch diesmal die Karotten säen, sowie den Kohlrabi, die Salatgurke, Eisberg- und Lollo Rosso Salat pflanzen.
Anschließend wurde alles noch gut bewässert. Den tollen Trick, wie man feststellen kann, ob die Pflanze genug Wasser bekommen hat, wussten unsere Kinder noch. Sie steckten einen Finger in die Erde und kontrollierten, beim Herausziehen, ob genug Erde am Finger hing.
Mal sehen, ob wir in diesem Jahr mehr ernten können oder ob es sich die frechen Schnecken wieder schmecken lassen.
Wir bedanken uns bei der Edeka-Stiftung und dem Edeka-Markt Daigle.